- Sinn
der Mailingliste: Es geht um gegenseitige Anregungen und Hilfe bei
Fragen zum Thema Kirchenmusik. Vor dem Absenden sollte man prüfen, ob der
Inhalt für alle relevant ist oder besser als private Mail (PM) gesendet
werden sollte. Siehe Punkt 9.
- Umgangston:
Freundlichkeit, gegenseitige Hilfsbereitschaft und Respekt sind
essenziell, da die Teilnehmenden sehr unterschiedliche Vorkenntnisse und
Interessen mitbringen.
- Vorstellung:
Auch wer zunächst nur mitliest, sollte sich der Liste irgendwann kurz per
E-Mail vorstellen (Name, musikalische Interessen, Arbeitsschwerpunkte,
Projekte oder Wirkungskreis).
- Betreffzeile:
Der Betreff sollte kurz und aussagekräftig sein. Für ein neues Thema muss
zwingend eine neue, eigenständige E-Mail verfasst werden, anstatt die
Antwortfunktion zu nutzen. Da moderne Mail-Programme Nachrichten
hierarchisch nach Themensträngen (Threads) sortieren, gehen neue Themen in
alten Diskussionen unter und bleiben sonst leicht unbeantwortet.
- Anrede:
Allgemein üblich ist das Internet-„Du“. Wer nur mit dem Vornamen
unterschreibt, signalisiert Einverständnis. Wer stattdessen lieber gesiezt
werden möchte, unterschreibt mit Vor- und Nachnamen.
- Anlagen:
Das Versenden von Dateianhängen (Attachments) über die Liste ist
grundsätzlich möglich.
- Signatur:
Es soll der echte Name (Realname) statt eines Nicknamens genutzt werden.
Eine kurze Signatur erleichtert die Kontaktaufnahme.
Sie sollte standardgemäß mit zwei Bindestrichen und einem anschließenden
Leerzeichen („– “) eingeleitet werden.
- Veranstaltungshinweise:
Um eine Überflutung der Postfächer zu vermeiden, dürfen nur
außergewöhnliche, ausgefallene Projekte oder Konzertformate
(Best-Practice-Modelle) geteilt werden, die beispielhaft zur Nachahmung
anregen.
- Privates
Antworten: Für private Antworten lässt sich die echte Mailadresse des
Absenders im E-Mail-Programm durch einen Doppelklick auf die Nachricht
oder das Einblenden der Kopfzeilen anzeigen, da als Absender standardmäßig
die Listenadresse erscheint.
- Gesunder
Menschenverstand: Umsicht und Reflexion verhindern die meisten
Probleme vorab. Bei Unklarheiten helfen die Moderatoren (Thomas Schmidt,
Patrick Schönbach) oder das Kontaktformular weiter.
- Spamschutz
(Moderation): Um Werbe-Spam zu blockieren, wird der allererste Beitrag
eines neuen Mitglieds von den Moderatoren manuell geprüft und in der Regel
innerhalb weniger Stunden freigeschaltet.