Listenregeln

  1. Sinn der Mailingliste: Es geht um gegenseitige Anregungen und Hilfe bei Fragen zum Thema Kirchenmusik. Vor dem Absenden sollte man prüfen, ob der Inhalt für alle relevant ist oder besser als private Mail (PM) gesendet werden sollte. Siehe Punkt 9.

  2. Umgangston: Freundlichkeit, gegenseitige Hilfsbereitschaft und Respekt sind essenziell, da die Teilnehmenden sehr unterschiedliche Vorkenntnisse und Interessen mitbringen.

  3. Vorstellung: Auch wer zunächst nur mitliest, sollte sich der Liste irgendwann kurz per E-Mail vorstellen (Name, musikalische Interessen, Arbeitsschwerpunkte, Projekte oder Wirkungskreis).

  4. Betreffzeile: Der Betreff sollte kurz und aussagekräftig sein. Für ein neues Thema muss zwingend eine neue, eigenständige E-Mail verfasst werden, anstatt die Antwortfunktion zu nutzen. Da moderne Mail-Programme Nachrichten hierarchisch nach Themensträngen (Threads) sortieren, gehen neue Themen in alten Diskussionen unter und bleiben sonst leicht unbeantwortet.

  5. Anrede: Allgemein üblich ist das Internet-„Du“. Wer nur mit dem Vornamen unterschreibt, signalisiert Einverständnis. Wer stattdessen lieber gesiezt werden möchte, unterschreibt mit Vor- und Nachnamen.

  6. Anlagen: Das Versenden von Dateianhängen (Attachments) über die Liste ist grundsätzlich möglich.

  7. Signatur: Es soll der echte Name (Realname) statt eines Nicknamens genutzt werden. Eine kurze Signatur  erleichtert die Kontaktaufnahme. Sie sollte standardgemäß mit zwei Bindestrichen und einem anschließenden Leerzeichen („– “) eingeleitet werden.

  8. Veranstaltungshinweise: Um eine Überflutung der Postfächer zu vermeiden, dürfen nur außergewöhnliche, ausgefallene Projekte oder Konzertformate (Best-Practice-Modelle) geteilt werden, die beispielhaft zur Nachahmung anregen.

  9. Privates Antworten: Für private Antworten lässt sich die echte Mailadresse des Absenders im E-Mail-Programm durch einen Doppelklick auf die Nachricht oder das Einblenden der Kopfzeilen anzeigen, da als Absender standardmäßig die Listenadresse erscheint.

  10. Gesunder Menschenverstand: Umsicht und Reflexion verhindern die meisten Probleme vorab. Bei Unklarheiten helfen die Moderatoren (Thomas Schmidt, Patrick Schönbach) oder das Kontaktformular weiter.

  11. Spamschutz (Moderation): Um Werbe-Spam zu blockieren, wird der allererste Beitrag eines neuen Mitglieds von den Moderatoren manuell geprüft und in der Regel innerhalb weniger Stunden freigeschaltet.